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OVB / Kultur in der Region
     vom 11.07.2017

(OVB-Rosenheim vom 12.12.2016)

„Leichenschatten“ ist bereits der dritte Kriminalroman mit dem Privatdetektiv Michael Warthens. Es ist ein unterhaltsames Buch für Rosenheimer und Rosenheim-Fans. Der Autor ist Peter Brand. 1958 geboren, wuchs er in Rosenheim auf und arbeitet, wenn er keine Krimis schreibt, als Angestellter der Stadtwerke.
Als der Rosenheimer Privatdetektiv Michael Warthens Rauch aus der Wohnung von Josef Falterer kommen sieht, ruft er sofort die Feuerwehr. Die kann den alten Mann im Rollstuhl jedoch nur noch tot aus den Flammen bergen. Da Hauptkommissar Obermeier von der Mordkommission in dem Fall ermittelt, vermutet der Detektiv sofort, es könne sich um keinen Unfall handeln. Tatsächlich stellt sich heraus: Der Falterer Sepp wurde ermordet! Kurz darauf passieren drei weitere Morde.
Die Prostituierte Loretta stirbt in ihrer Badewanne, als ein Fön ins Wasser fällt.
Der Adi Renner wird beim Berglaufen mit einer Drahtschlinge erwürgt.
Franziska Mayer wird in ihrem Garten erschlagen und vergraben.
Michael Warthens sucht nach Gemeinsamkeiten bei den vier Mordopfern. Schließlich findet er mit Hilfe seiner Tante Berti heraus, dass alle vier Toten an einem Sonntag im Jahr 2010 die Landesgartenschau in Rosenheim besucht hatten und erst vor einigen Jahren von Regensburg nach Rosenheim gezogen waren. Dann wird Kommissar Obermeier entführt. Und auch der Privatdetektiv gerät ins Visier des Mörders, als er diesem immer mehr auf die Spur kommt. Was steckt hinter den Morden? Wer verbirgt sich hinter den geheimnisvollen Initialen T. Z.? Und was hat ein tödlicher Unfall während der Landesgartenschau damit zu tun?
Peter Brand: „Leichenschatten – ein Rosenheim-Krimi“, Wieken-Verlag, ISBN 978-3-943621-52-5, Preis 12,80 Euro. bb

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Interviews zu "Der Schwan ist tot" und "Leichenschatten" bei
                     Radio Charivari
Rosenheim.

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Pressemitteilung Mord und römische Münzen: "Ad Enum - Unter blutiger Erde"

Der neue Kriminalroman des Rosenheimer Autors Peter Brand greift reale Ausgrabungen in Rosenheim auf (PM)

Rhauderfehn, 02.10.2015 - In der Realität wurde in den 1970er Jahren bei Rosenheim ein römischer Töpferofen ausgegraben. In seinem neuesten Krimi "Ad Enum - Unter blutiger Erde" nimmt Peter Brand diese archäologischen Funde zum Anlass für die Frage, wie Landbesitzer und Archäologen mit den Folgen und Misserfolgen solcher Grabungen umgehen. Seine gewagte These ist: Mord.
Der Landwirt Thomas Hauser findet beim Pflügen Skelettteile und römische Münzen. Die Polizei und das Landesamt für Denkmalpflege stellen fest, dass die Skelettteile Hanni Hauser gehören. Die Mutter des Landwirts ist seit über zwanzig Jahren verschollen. Der Privatdetektiv Michael Warthens verspricht seinem Freund Hauser, den Mord an der Mutter aufzuklären. Doch kurz darauf wird auch Hauser ermordet. Warthens ist überzeugt, dass die beiden Morde zusammenhängen und mit den römischen Funden in Verbindung stehen.

Von einer Bekannten der Ermordeten erfährt Warthens, dass Hanni hoffte, den hochverschuldeten Hof retten zu können. Sie wollte jemanden treffen. Von dieser Verabredung kam sie nie zurück.

Der Autor Peter Brand stellt den Ereignissen in der Gegenwart Szenen aus der römischen Siedlung Ad Enum gegenüber. Ad Enum ist jene Siedlung an der Innbrücke, die Archäologen schon lange im Raum Rosenheim suchen. In diesen Szenen erfährt der Leser die Zusammenhänge, um die sich die Experten der Haupthandlung streiten.
Peter Brand beschreibt Land und Leute um Rosenheim kenntnisreich und ansprechend. Wenn Leser Lust auf Urlaub oder Ausflüge nach Rosenheim bekommen, finden sie im Buch Links, bzw. im gedruckten Buch Internetadressen zu Informationen über archäologische Fundorte bei Rosenheim und zu Radwanderrouten zu römischen und späteren Kunstschätzen in der Region. Im Anhang befinden sich auch zwei römische Rezepte zum Nachkochen.

(Pressemitteilung aus dem Presseportal PERSPEKTIVE MITTELSTAND)  

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Hier eine Textkopie aus dem OVB-Rosenheim / Lokales, vom 08.05.2015:

(Abgesehen davon, dass die Verfasserin des Artikels den Ausdruck "Bademeister" - zum allgemeinen Verständnis dieses Berufs - benutzte, ist der Text sehr gut gelungen ;-)

(Originalartikel von Frau Karin Wunsam / OVB Kulturredaktion nachstehend ...)


Ideenquelle Hallenbad Bademeister und Schriftsteller - Peter Brand bringt beides gut unter einen Hut. Besonders angetan haben es ihm Kriminalromane. Inspiration für das Schreiben holt sich der Rosenheimer auch bei seinem Dienst im Hallenbad.
 
Rosenheim
- Schriftstellerisch tätig ist der 56-Jährige schon seit seiner frühesten Kindheit. Seine erste Geschichte spielte in Argentinien und handelte von einem Puma. Erschienen ist dieses Werk nie. Ebenso erging es auch dem Science-Fiction-Roman, den der Rosenheimer wenige Jahre später als Jugendlicher verfasste. Darin ließ er ein Raumschiff in den Simssee stürzen.

Im Fach Deutsch hatte Brand stets eine Eins, Freunde und Bekannte bescheinigten ihm großes Schreibtalent, aber trotzdem schlug Brand zuerst einmal einen ganz anderen Lebensweg ein. Ein Jahr arbeitete er bei der Polizei. Danach wurde er bei den Stadtwerken zum Fachangestellten für Bäderbetriebe. Zum Schreiben zurück fand er erst wieder, als er im Alter von 33 Jahren schwer an Hepatitis erkrankte: "Mir ging es eine Zeit lang richtig schlecht. In so einer Situation fängt man an, über sein Leben nachzudenken und darüber, was man eigentlich wirklich will. Bei mir ist es das Schreiben."
 
Es folgte eine Reihe von Anthologien und Kurzgeschichten. Für seine Kurzgeschichte "Hausgeist" wurde er 2008 von der Stadt Taucha bei Leipzig mit dem Literaturpreis ausgezeichnet.
Klar war für den Rosenheimer immer schon, dass er seinen Beruf als Bademeister nicht für das Schreiben aufgeben will. "Dabei geht es nicht nur um den finanziellen Aspekt. Mir gefällt diese Tätigkeit sehr. Man kommt mit vielen Menschen in Kontakt", erzählt er. Diese Tatsache wirke sich wiederum positiv auf sein Schreiben aus. "Man beobachtet bei diesem Beruf schon so einiges und erlebt auch immer wieder interessante Reaktionen der Mitmenschen", erklärt der Bademeister.

Schriftstellerische Inspiration habe er bei seinem Dienst jede Menge und jetzt nach Erscheinen seines ersten Kriminalromans auch viele positive Rückmeldungen: "Es freut mich immer sehr, wenn ich über mein Buch mit einem Gast ins Gespräch komme." "Der Schwan ist tot" lautet der Titel seines aktuellen Werkes. Das Besondere an ihm ist: Die Handlung springt immer wieder von der Gegenwart zurück in die 1970er-Jahre. Zum Inhalt: In einer Klinik im Landkreis wird ein Patient ermordet. Privatdetektiv Michael Warthens ermittelt. Handlung, Personen und Ort sind größtenteils fiktiv.

Trotzdem erkennen Rosenheimer Leser so manches schnell wieder. Eine Schule spielt eine große Rolle. "Einige meiner Leser rätseln sehr, welches unserer Gymnasien ich beim Schreiben da vor Augen hatte", erzählt Peter Brand. Auch private Erinnerungen lässt er in seinen Krimi einfließen. Zum Beispiel die Figur eines Lehrers, der ein bekennender Lederhosen-Träger ist: "Den gab es zu meiner Schulzeit tatsächlich. Der war ein totaler Exot. In den 1970er- und 1980er-Jahren ging man noch nicht einmal auf die Wiesn in Tracht."
Brands zweiter Krimi ist bereits fertig und soll in Kürze erscheinen. Wieder wird Privatdetektiv Michael Warthens ermitteln, wieder wird es Zeitsprünge von der Gegenwart in die Vergangenheit geben - diesmal aber zurück bis in die Römerzeit. Auch die Handlung für einen dritten Kriminalroman hat Brand schon im Kopf. Wohin es danach schriftstellerisch geht, kann er noch nicht genau sagen. Einen "Mord" im Hallenbad schließt er derzeit auf jeden Fall noch aus.
"Ich will ja nicht, dass sich unsere Gäste gruseln, wenn sie allein unter der Dusche stehen", lacht er. Aber dafür darf in seinem zweiten Krimi eine Protagonistin Wassergymnastik im Hallenbad machen.  


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Pressenotiz in der "Schmökerecke" der Rosenheimer "PRESSEWOCHE" (Ausgabe Nr. 326 vom 13. März 2015, Seite 18):

http://www.pressewoche.de/2015/0326-13-03-2015/0326-13-03-2015.html#18/z

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http://www.pressport.com/pressrelease/19837/Der-Schwan-ist-tot

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Etwa gleichlautende Pressemitteilungen über das Buch z. B. auch in Online-Zeitschriften wie GATEO.de,  kulturigo.de ...

 
Bei diesem Projekt arbeiten Süden und Norden Hand in Hand.
Der neue Kriminalroman des Rosenheimer Autors Peter Brand erscheint im Wieken-Verlag, einem in Ostfriesland ansässigen Unternehmen. Die spannende Handlung ist in Rosenheim angesiedelt, wo Privatdetektiv Michael Warthens durch Morde an ehemaligen Klassenkameraden auf eine Reise in seine eigene Vergangenheit geschickt wird.

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Auszüge aus den Artikeln vom 25.10.2010 in ROSENHEIM24.de (Online)                                                         
und vom 29.10.2010 in der                                                 
PRESSEWOCHE>RO REGION
(Druckausgabe)


„Rache!“: Rosenheimer Peter Brand ist dabei

25.10.10






© Storyolympiade

Ein Schwimmmeister, ein Beckensauger und ein furchtbares Geheimnis im Keller des Bades – das sind die Zutaten, aus denen Peter Brand seine Horror- und Rachestory „Der letzte Tag“ braute. Der Rosenheimer Hobby-Schriftsteller gehört zu den ausgewählten Teilnehmern der Storyolympiade, deren Geschichte in die Siegeranthologie „Rache“ aufgenommen wurden.
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Warum er schreibt – warum überhaupt jemand schreibt? Dafür hat der Autor eine ganz pragmatische Antwort: „'man' tut´s einfach! Vielleicht, weil manche Feedbacks von Lesern zu den eigenen Geschichten Chancen bieten, sich nicht nur schriftstellerisch weiter zu entwickeln – irgendwas von einem selbst versteckt sich ja meistens zwischen und in den Zeilen. Sich in ein Thema hineindenken, darüber lernen, Figuren erfinden, sie leben, lieben, leiden (und sterben) lassen, Aha-Effekte erzielen – was soll´s: ich kann nicht anders!

Besonders wichtig sind ihm dabei die Rückmeldungen von Leuten, die sich mit Literatur auskennen: „Wenn´s gefällt, ist es natürlich eine gewisse Bestätigung für die eigene Arbeit. Deshalb veröffentliche ich nicht in 'Eigenregie', sondern nur, was von Lektoren, Herausgebern, oder von Jurys zu Wettbewerben begutachtet und angenommen wird: unter anderem kritische - auch selbstkritische - Kurzgeschichten und Erzählungen, aber mit Spaß und Spannung verpackt.
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Das 200 Seiten starke Buch enthält die Geschichten der drei Preisträger und 25 weitere ausgewählte Beiträge zur Storyolympiade. Darunter befinden sich Rachephantasien aus den Bereichen Fantasy, Horror, Science Fiction und Storys voller düsterer Alltagsmagie. Die Anthologie ist ab sofort im Handel erhältlich.Buch-Infos:

Rache! Die besten Geschichten der Storyolympiade 2009/2010. Nittendorf: Wurdackverlag, 2010. 200 S., Euro 12,95. ISBN 978-3-938065-71-6

Der Klappentext:

„Das wirst du büßen!“ Wer hat nicht schon einmal lauthals nach Rache geschrien? Schmerz, Wut, Hass, der unbeugsame Wille zur Vergeltung und auch die kleine, hinterhältige Revanche am Nachbarn oder das eiskalte genießerische Zugrunderichten des Kontrahenten: Alles war erlaubt beim Kurzgeschichtenwettbewerb der Storyolympiade unter dem Motto „Rache!“, und das Ergebnis ist wahrhaft phantastisch. Liebe, Tod und Teufel führten die Autoren ins Feld, schrieben Fantasystorys über Elfen, Hexen und Voodoozauber, schildern eine düstere Zukunft und auch die kleine Alltags-Gemeinheit. Die vorliegende Anthologie präsentiert die drei Siegergeschichten und 25 weitere ausgewählte Rachephantasien des Wettbewerbs. Ein teuflisches Vergnügen. Nicht nur für Rachsüchtige.

Mehr Infos auf www.story-olympiade.de

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TAUCHAER STADTMAGAZIN November 2008: (Auszug)

Es war eine gute Idee der Organisatoren, alle nominierten Gedichte und Kurzerzählungen für die Plätze 1 bis 3 den Zuschauern vorzutragen. Prof. Nadolski kündigte als Chef des Tauchaer Verlages, in Abstimmung mit dem Landrat als Herausgeber an, die Siegerwerke im Jahrbuch 2009 des Landkreises Nordsachsen zu veröffentlichen. 

Sehr beachtenswert und den Stellenwert des Literaturwettbewerbes unterstreichend war die Tatsache, dass einige Teilnehmer von weit her angereist waren, so zum Beispiel aus dem Raum München oder aus Münster in Westfalen.

Den Literaturpreis der Stadt Taucha für die beste Kurzgeschichte gewann der 50-jährige Rosenheimer Peter Brand mit der Kurzgeschichte "Hausgeist".